Dienstag, 15. Januar 2013
Neue Huchenrute Antares Monster 285XH
Zwar ist die Huchensaison schon fast vorbei, aber ich wollte noch meine neu erworbene Antares Monster XH einmal ausführen. Ein Revier welches Huchenfischen auch noch im Jänner zulässt war bald gefunden, wie es allerdings um die Anzahl der Huchen in dem Revier bestellt ist - wohl mehr als mau. Aber zum Testen sollte es ausreichen. Mit der Shimano Antares Monster XH gepaart mit einer 8000 Stella SW inkl. Yumeya Alu Knauf welcher keine gute Wahl für Minusgrade ist, versuchte ich mein bestes. Huchen biss natürlich keiner. Hier noch ein paar Bilder des Tages.
Samstag, 15. Dezember 2012
Saisonende am Hauswasser
Tja, was soll ich sagen - alles hat ein Ende ...nur die Wurst hat 2 ;)
Und so ging auch das Angeljahr 2012 an meinem Jahreskartengewässer kalt und insgesamt wenig erfolgreich zu Ende. Die einzige Fischart welche realistisch gesehen reproduzierbar passable bis gute Fänge lieferte war der Forellenbarsch, der Rest an Raubfischen war eher mau. Hier noch ein paar winterliche Bilder wo ich mit Baitcaster unterwegs war um noch ein paar letzte Würfe zu rauszufeuern. Die produktiven Stellen waren vom Ufer nicht erreichbar - das Wetter mies, so wars einfach ein Angelausflug ohne viel Aussicht auf Erfolg und ein Lebewohl dem Gewässer. Noch ein Jahr werde ich dieses Gewässer nicht nehmen.
Und so ging auch das Angeljahr 2012 an meinem Jahreskartengewässer kalt und insgesamt wenig erfolgreich zu Ende. Die einzige Fischart welche realistisch gesehen reproduzierbar passable bis gute Fänge lieferte war der Forellenbarsch, der Rest an Raubfischen war eher mau. Hier noch ein paar winterliche Bilder wo ich mit Baitcaster unterwegs war um noch ein paar letzte Würfe zu rauszufeuern. Die produktiven Stellen waren vom Ufer nicht erreichbar - das Wetter mies, so wars einfach ein Angelausflug ohne viel Aussicht auf Erfolg und ein Lebewohl dem Gewässer. Noch ein Jahr werde ich dieses Gewässer nicht nehmen.
Dienstag, 2. Oktober 2012
Hausgewässer im Herbst
Stefan und ich zogen letzte Woche wiedermal los um großes zu vollbringen. Nunja vielleicht doch eher nur um einen Ausflug an unser mittlerweile herbstlich angehauchtes Hausgewässer zu veranstalten, denn passable Fänge gestalten sich dort schwierig - sieht man von Schwarzbarschen ab welche noch am ehesten zu erwischen sind.
Gesagt getan klapperten wir alle erdenklichen "Hotspots" ab - Hot ist vielleicht der falsche Ausdruck, lauwarm wäre passender. Nunja, mit viel Mühe und Not gelang es uns dann in gemeinsamer Anstrengung mal wieder einen Fisch ins Boot zu bringen.
Stefan leistete wertvolle Vorarbeit mit einem hängerlosen T-Rig, mit welchem er die einzige Fischart welche sich an diesem Tag zeigte ein paar Meter aus den vereinzelten Binsen lockte - wo ich dann mit einem sehr kleinen Twitchbait abräumen konnte. Teamarbeit vom feinsten. Ein schöner Bass kam zum Vorschein welcher sich direkt im Kescher abhakte und dann wieder releast wurde.
Sonntag, 27. Mai 2012
Barschangeln im Frühsommer
Es begann als schöner gemeinsamer Ausflug ohne Fisch mit meinem Angelkollegen Stefan. Das Abfischen der uns bekannten Hotspots am Hausgewässer in Kärnten war nicht von Erfolg gekrönt, kein Fischkontakt möglich. Nach einer gemütlichen Lagebesprechung im am See gelegenen Restaurant einigten wir uns darauf noch eine interessante Bucht mit kleinen Ködern zu behaken. Es sollte sich mehr als lohnen, ich konnte dort innerhalb von wenigen Minuten 2 Forellenbarsche und auch einen Flussbarsch erwischen. Alle Fische wurden releast - aber vom größten Forellenbarsch gibts auch ein Foto. Im Anschluss daran konnten wir beide noch viele kleinere Flussbarsche fangen aber leider kein größeres Exemplar. Ein durchaus gelungener Angeltag an dem sich das Glück doch noch einstellte.
Mittwoch, 14. März 2012
Saisonstart
Am 14. März war es so weit, ich konnte ein neues Gewässer unsicher machen welches ich bisher noch nicht kannte. Ein paar Materialtests waren ebenso geplant. Im klaren Wasser gelang es mir dann noch kurz vor Ende meines nur 2 stündigen ersten Angelausflugs noch einen gut 25cm großen Flussbarsch zu fangen. Weiters konnte ich noch 3 weitere Barsche um die 30cm ausmachen sowie einen knapp 80er Hecht welcher jetzt wohl gerade unterwegs war um einen Laichplatz zu finden. Der Barsch war weit vorne gehakt und durfte selbstverständlich wieder schwimmen.
Freitag, 26. August 2011
Kroatien
Stefan und ich machten uns Ende August auf nach Murter in die Kroatische Biggame-Metropole Jezera. Uferangeln und Biggame Ausfahrten standen auf dem Programm. Zuerst benötigten wir eine Karte für das Uferangeln, was sich als nicht gerade leicht zu bewerkstelligen herausstellte, aber nach endlosen Kilometern des herumfahrens und Befragungen der Einheimischen konnten wir die Irrfahrten beenden und bekamen doch noch eine Karte für 300 Kuna. Nur war es da schon knapp vor Abend und so fuhren wir nur noch kurz an einen entlegenen Strand. Dort fing ich einen sehr kleinen Skipjack Tuna (unter 30cm) welchen ich schnell wieder releaste und Stefan einen schön gezeichneten Streifenbarsch. An den folgenden Tagen konnten wir vom Ufer keine nennenswerten Erfolge verbuchen da die Hitze für diese Jahreszeit wirklich extremst war (knapp 40 Grad) und so auch die Fische sich nicht blicken ließen unter Tags. Bis auf einen Schwarm Hornhechte um die 50cm nichts nennenswertes. Nunja, dann eben eine Bootsausfahrt! Ich organisierte ein Boot (von Berufsanglern) und wir fuhren raus am nächsten Tag. Durch die Hitzewelle waren auch die Blauflossen Thunfische nicht allzu beissfreudig wie noch die Woche davor wie uns von mehreren Seiten erzählt wurde. Und so blieben wir Schneider, der Sohn des Kapitäns war so nett uns mitzuteilen das es wohl auch die nächsten Tage dank der extremen Hitze kaum besser werden würde und ohne Wind bei der Hitze einfach sinnlos ist. Wir entschieden uns den Urlaub daraufhin abzubrechen, da es einfach wenig Sinn hatte bei diesen Temperaturen zu angeln. Wenn man innerhalb von 2 Stunden in der Hitze etwa 2 Liter Wasser trinken muss um noch halbwegs fit zu bleiben beim Uferangeln stellt man das ganze schon in Frage. Die Wiederhitze auf den Felsen der Küste tut da ein übriges und auch am Boot war es kaum besser da absolute Windstille herrschte. Immerhin konnte wir 2 ältere Herren beobachten welche einen kleinen Blauflossenthun fingen - es war das einzige Boot von 50 welches an dem Tag überhaupt irgendetwas fing. In Kroatien ist übrigens das Driftfischen auf Blauflossenthun die gängige Variante.
Freitag, 10. Juni 2011
Schwarzbarsch Forstsee
An sich wollte ich ja wiedermal meinem Lieblingszielfisch nachstellen, dem Hecht. Aber wie so oft kommt es eben anders als man denkt, kein Hecht ließ sich blicken und so kam ich auf die Idee einen Oberflächenköder nahe einem versunkenen Baum zu werfen. Das Ergebnis war ein Schwarzbarsch welcher sich nach dem Fototermin wieder ins kühle Nass verabschieden durfte an diesem herrlichen Tag.
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